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evoTrQ-System auf dem Weg nach China

Bauteilnachverfolung im Presswerk

Sieben IPCs, drei Dashboard Monitore, eine Laserstation, vier Kameras und viele weitere Bauteile wurden vor wenigen Wochen in einen LKW verladen, der sich auf den Weg um die halbe Welt zu einem Automobilhersteller nach China machte. Denn dort – in knapp 8000 km Entfernung – wird das Bauteilnachverfolgungssystem evoTrQ in einem Presswerk verbaut. Insgesamt wurden acht Boxen mit über 5 Tonnen aufgeladen und auf die Reise geschickt.

Bauteilnachverfolgungssystem in China

Das Bauteilnachverfolgungssystem evoTrQ hat sich über die letzten Jahre einen beachtlichen Namen gemacht. Es hilft mit seinem Automatisierungssystem vielen Kunden bei der Qualitätsprüfung in deren Presswerk. Mit Hilfe von evoTrQ können riesige Mengen an Produktionsdaten gesammelt und analysiert werden, welche wiederum eingesetzt werden können, um defekte Komponenten zu reduzieren, die Qualität von Komponenten zu steigern und Gesamtausgaben zu minimieren. Aus diesen Gründen wird evoTrQ für den deutschen Automobilhersteller auch in seinem Werk in China unentbehrlich. Dort hat das System die Aufgabe, das im Presswerk verwendete Material und die Transparenz der Prozess- und Materialparameter auf der Bauteilebene nachzuverfolgen. Außerdem wird jedes Bauteil aus dem Presswerk der Fahrgestellnummer zugeordnet.

Obwohl evoTrQ zwar direkt in das Presswerk von Kunden eingebaut werden kann, ist die Anzahl an zu liefernden Bauteilen und Komponenten nicht zu unterschätzen. Bevor es für die einzelnen Komponenten also auf die Reise ging, war präzises Packen angesagt. Jedes noch so kleinste Teil des Lieferumfangs musste so verpackt werden, dass es problemlos wieder auffindbar war und die Reise ohne Schaden überstehen konnte. Aus diesem Anlass wurden sogar extra feuerfeste Stoffe angefertigt und zum Schutz über die Transportboxen gelegt.

In unserer Bildergalerie erhalten Sie weitere Eindrücke zur großen Pack-Aktion unseres evoTrQ-Systems. 

Nach wochenlanger Anreise sind die Bauteile wohlbehalten an ihrem zukünftigen Standort in China angekommen. Ende März werden sich einige unserer Kollegen auf den Weg dorthin machen und mit dem Einbau beginnen.

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