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Einführung des Karrieremodels 2.0

Karrieremodel 2.0

"Zufriedenheit und Glück resultieren aus dem Streben nach Selbstverwirklichung"

frei nach Abraham Maslow 

Warum ein Karrieremodell?

Die Berufsausbildung ist erfolgreich beendet, das Studium abgeschlossen. Jetzt geht’s los, die Welt wartet!

Ja und Nein. Genau genommen geht das Lernen weiter, jedoch wird der Praxisanteil größer. Es geht jetzt um den Aufbau von Erfahrung – die letztlich unschätzbar wertvoll ist.

Über die Jahre hinweg kommt zwangsläufig irgendwann der Punkt, an dem die Frage auftaucht, was die Firma einem persönlich noch bieten kann oder was es noch an Möglichkeiten der Weiterentwicklung gibt. Wir alle streben stets nach Erfüllung unserer Bedürfnisse und dem Ideal der Selbstverwirklichung, und wollen daher diese Frage irgendwann beantwortet haben.

Und hier zeigt sich ein Problem: Eine Antwort auf diese wichtige Frage erschließt sich leider nicht immer auf Anhieb, da es entweder keine entsprechenden Modelle gibt oder die Frage von Vorgesetzten in Mitarbeitergesprächen nicht angesprochen wird und mündet so möglicherweise in Resignation oder gar Frustration.

Unser Karrieremodell soll individuelle und flexible Entwicklungswege anbieten. Unser Ideal ist, talentierte und motivierte Menschen unterschiedlichster Couleur so lange wie möglich für das Unternehmen zu begeistern. Über die Zeit der Zusammenarbeit führt dies zu unschätzbar wertvollen Wachstumseffekten und beide Parteien profitieren gleichermaßen von einer langen und erfolgreichen Zusammenarbeit. Menschen entwickeln sich über die Jahre weiter und wir möchten das gerne begleiten und unterstützen. Dies erfordert eine Begegnung auf Augenhöhe, geprägt von Fairness und der Möglichkeit, sich selbst zu verwirklichen.

Nach Abraham Maslow orientiert sich die Entfaltung des Menschen an unterschiedlichen Bedürfnissen, die aufeinander aufbauen. Hierzu arbeitete er beginnend ab 1943 bis zu seinem Tod im Jahr 1970 an seinem sozialpsychologischen Modell, welches vereinfacht als die vielseits bekannte Bedürfnispyramide dargestellt wird.

In den tieferen Bereichen liegen die Grundbedürfnisse (auch Defizitbedürfnisse), deren Nichterfüllung Frustration auslösen. In den höheren Ebenen befinden sich die Bedürfnisse, deren Erfüllung in uns Zufriedenheit und Glücksgefühle hervorrufen und daher als Wachstumsbedürfnisse bezeichnet sind. Da diese im Grunde nie gänzlich zu befriedigen sind, streben wir alle stets nach mehr.

Genau an diesem Punkt möchten wir mit unserem Karrieremodell ansetzen und wollen Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen, die ein Streben nach Selbstverwirklichung unterstützen.

Bedürfnispyramide Maslow

Muss es immer nur aufwärts gehen?

Höher, schneller, weiter… Dies ist oftmals der klassische Gedanke hinter einem Karrieremodell. Wir möchten hier jedoch mehr bieten. Unser Karrieremodell ist flexibel – in jede Richtung. Das bedeutet, dass wir auf Wunsch auch die Möglichkeit anbieten, es die letzten Jahre vor dem Ruhestand ein wenig entspannter angehen zu lassen, von einer verantwortungsvollen Position einen Schritt zurückzutreten, um entweder jüngeren Kollegen Möglichkeiten zu bieten, oder einfach wieder seine alte Position einzunehmen, da einem diese mehr Freude bereitet hat.

In vielen Firmen wird so etwas kritisch beäugt, mit dem Ergebnis, dass langjährig verdiente und erfahrene Kolleginnen und Kollegen im Fall eines solchen Wunsches oftmals nur den Schritt in ein anderes Unternehmen sehen. Damit gehen das Know-how und die Persönlichkeit für immer verloren. Das wollen wir auf jeden Fall verhindern und hoffen hiermit vielfältige Möglichkeiten auch für diejenigen zu schaffen, die einfach nur Spaß an Ihrer Aufgabe haben und nicht immer nur höher, schneller, weiter wollen…

It's possible!

Ein Unternehmen ist nur so gut, wie seine Mitarbeiter. Da wir auf lange Zusammenarbeit setzen, liegt uns die Zufriedenheit aller Kolleginnen und Kollegen am Herzen.

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